- Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum
Die Renaissancepfarrtreppe wurde im Jahre 1568 als eine Abwehrverbindung gebaut, über die die Mitglieder der städtischen Handwerkerzünfte zur Verteidigung des städtische Befestigungswerks in dem Abschnitt vom Karner des hl. Michael bis zu der Burg hineingelangten.
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Sie befindet sich auf der Farská Straße vor der Pfarrtreppe und wurde aus Stein angefertigt.
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- Kirchen, Klöster, Wallfahrsorte
Wurde im Jahre 1324 gebaut, wahrscheinlich an den Fundamenten eines noch älteren Baus aus der Hälfte des 13. Jahrhunderts, als eine dreischiffige Basilika mit einem einfachen rechteckigen Presbyterium und einem vorgeschobenen Turm auf der Westseite.
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Das Beinhaus ist außer der Trentschiner Burg der einzige weitgehend unzerstörte gotische Bau in der Stadt. Er wurde im zweiten Drittel des 15. Jahrhunderts als ein Gebäude zur Aufnahme ausgegrabener Totengebeine (bei einer Neubelegung des Gräberraumes) in der Nähe der Pfarrkirche gebaut. Mit der hinteren Mauer grenzt der Karner an das ursprüngliche städtische Befestigungswerk. Anfang des 16.
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Das Haus ist schon auf der ältesten Vedute, von Trentschin aus dem Jahre 1570 zu sehen. Volksmund sagt, dass es im 17. Jahrhundert die Wohnstätte des Stadthenkers und das städtische Kittchen war. Wahrscheinlicher ist aber, dass das Haus seinen Namen dem romantischen 19. Jahrhundert verdankt, als hier angeblich der städtische Scherge wohnte.
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Das Gauhaus entstand in den Jahren 1760 - 1764 durch eine spätbarocke Übernahme des älteren, bei dem oberen Stadttor stehendem, Stadtpalastes der Familie Ileshazy aus dem 17. Jahrhundert.
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Nach den Kulturen der Bronze- und Eisenzeit hatten sich hier die Kelten und danach die Germanen angesiedelt. Im zweiten Jahrhundert n. Chr., in der Zeit der Markomannenkriege, hatten die Soldaten der II. römischen Hilfslegion, die in damaligem Laugaritio übergewinterten, auf dem Burgfelsen die bekannte Römische Felsinschrift hinterlassen, die Trentschin somit in die exklusive Gruppe europäischer Städte mit antiker Vergangenheit einreiht.
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Der Baron Armin Popper ließ im Jahre 1901 in historisch verklärtem Stil mit Sezessionselementen bauen, wahrscheinlich nach dem Projekt des E. Bleier an der Stelle des älteren Gasthauses „U červenej hviezdy“ (Zum roten Stern).
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- Denkmäler und Gedenktafeln
In den Jahren 1915 – 1916 wurde auf dieser Stelle nach dem Entwurf des Bildhauers Michal Kara ein Relief der Siegreichen Hungaria ausgehauen, das Heldentumssymbol der Magyaren.
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Der Friedensplatz hat eine langgezogene linsenförmige Form. Seine Gestaltung hat sich aber im Laufe der Jahre geändert. Gekennzeichnet war sie hauptsächlich durch die bürgerliche Bautätigkeit.